‘Sis widder Schpotyaahr!

Guder Daag Blog Leser! Well, die Daage sin katzer, die Temperatures sin kiehler un die Beem hen meh Farewe. ‘Sis muss widder Schpotyaahr sei. Ya, fer schurr es is. Officially, es Schpotyaahr is geschder um fimf Uhr in re Mariye do in Nadd-Amerikaa aagfange. Aye, yummer, wu is der Summer gange?

So nau as es Schpotyaahr is, hawwich viel zu duh. Ich muss alles ready mache fer der Winder. Mei Fraa un ich wolle es Haus butze. Mir misse all die Summer Dreck wegduh. Die Fenschdere misse gebutzt sei un die Mickefenschdere misse rausgnumme sei. Mir misse die Winder Qwilts rausbringe un uff de Betts lege. Ich muss aa mei Holzoffe im Keller butze un noochzaehle eb alles ready is fer neie Feiers. Sell is yuscht was mir ins Haus mache misse. Nadierlich gebt es viel drauss aa zu duh.

Heit will ich mei Gaarde ready mache. Ich will all die alde dode Gaardesacheblanze rausnemme un ee Paar Umgraute rausroppe. Zum Glick sin all mei Bledder nooch grien. Sell dauert glee bissel Zeit bis all die Bledder rot, gehl un arange sin. Dann misse mir all die Bledder wegreche. Wann all die Bledder nunnergfalle sin, dann kann ich mei Greewer rausbutze. Ich muss aa all mei Summer Blumme wegschmeise. Awwer es Schpotyaahr bringt neie Blumme wie Chrysanthemums, odder mer kann yuscht ‘Mums’ saage. Die sin so schee un kumme in so viele verschiddliche Farewe.

Was misst eich all duhe fer es Schpotyaahr? Gleicht eich es Schpotyaahr?

Do is en Audio Klip: ‘Sis widder Schpotyaahr!

Published in: on 24/09/2011 at 11:40  Comments (3)  

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3 CommentsLeave a comment

  1. Reblogged this on Nau loss mich yuscht eppes saage!.

  2. Hallo, Herr Doug Madenford,

    Sie schreiben, dass Sie Ihr Essay “reblogged” haben–ist es ein Schreiben von früher? Nun, wenn ich es so ausdrücken darf, ist das doch keine Sünde, wenn das der Fall ist: ich sage selber immer, der Tag hat bekanntlich nur vierundzwanzig Stunden! Man hat doch die Hände voll, mal gibt es dies und das zu erledigen, die Zeit verfliegt wie im Nu, und so geht es uns allen.

    Der Herbst ist meine Lieblingsjahreszeit: bunte Blätter, schöne würzige Duft überall, und die Äpfel werden reif. Wer mag denn nicht Apfelstrudel, Apfelkuchen, und/oder die jetzt weltbekannte amerikanische „Apple Pie?“ Oder wie man es Anno. 1983 so schön ausdrückte, als man hier in Pittsburgh im Teutonia Männerchorverein das 300. Jubiläum der ersten deutschen Einwanderung der 13 Mennoniten aus Krefeld feierte: „Gleiche Füllung, verschiedene Hülle“ (d.h. was in dem Strudel und der Apple Pie zu finden ist, besteht aus dieselben Zutaten).

    Nochmals alles Gute, und mögen Ihre Herbsttage alle von der Sonne und Freude erfüllt und die Ernte so reichlich, dass die Scheuenen sie kaum aufnehmen können!!

    Mit besten Grüssen aus der „Groβstadt zum Westen“

    Ihr

    Jim (Jakob) Kramer
    (jener Pittsburgher-Kerl)

  3. Jim, ya ich hab es eb ee paar Yaahre zerick gschriwwe. Du hoscht Recht, mir hen yuscht 24 Schtund im Daag!


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